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Mitglied im BBK Berlins e.V.
         
                                                     
Hannelore Achilles, Selbstbildnis, Öl / Lw.
         


1929
1947


1948-1952   
     
1950
1952-1958   
     
1967-1981   
ab 1982

geboren in Berlin
Studium an der Hochschule für Bildende Künste in
Berlin, Pädagogische Abteilung bei Prof. Hans Freese,
der an die Berliner Pädagogische Hochschule wechselte
Studium der Kunstpädagogik an der PH Berlin bei
H. Freese, H. W. Schulz und R. Ausleger
Stipendium der Schweizer Europahilfe
Kunsterzieherin an verschiedenen Schultypen in Berlin,
Lehrerfortbildung
Lehrtätigkeit an der Musikschule Berlin-Charlottenburg
eigenes Atelier; künstlerisch freischaffend

Hannelore Achilles, Bär, Bronze












Als Themen werden Stadtlandschaften, Gehölz und Gestein
und die essbaren Angebote des Marktes bevorzugt; selten
kommen Blumen und Personen vor. Aquarell- und Ölfarben,
Bleistift, Kreide und Kohle wie auch die Radiertechnik sind
die Mittel. Es entsteht Kunst für den Alltag. Ausstellungen
in Amtsgebäuden, Geschäften, Cafés, Hotels, Kirchen oder
Krankenhäusern ermöglichen den unmittelbaren Zugang für
jeden Menschen.

Katalogbeispiele









1985       
1986
1987
1989
1990
1991
1991-1992   
1993
1994
1995
1997
1997
1998
1999
2001
2001-2002   
2002
2003
2007-2008

Berlin, ehem. DRK-Krankenhaus Jungfernheide
Mariazell (Steiermark), Sparkasse
Berlin-Charlottenburg, Magasin Provençal
Göttingen, Kulturforum im Universitätsklinikum
Ellrich (Thüringen), »Haus der Dienste« am Nicolaiplatz
Ellrich (Thüringen), Zahnarztpraxis H. Weinrich
Nordhausen, Landratsamt (mit Bleicherode und Heringen)
Osterode am Harz, Volksbank
Reichenbach im Vogtland, Landratsamt
Herzberg am Harz, Rittersaal des Welfenschlosses
Werder/Havel, Dorfkirche Petzow
Teltow, Deutsche Bank
Nordhausen, Cyriaci-Galerie
Berlin-Charlottenburg, Galerie Café Reet
Ketzin, Seniorenzentrum
Ketzin, Amtsgalerie
Herzberg am Harz, Stadtbücherei
Berlin, Evangelische Luisenkirche
Niesky (Oberlausitz), Landratsamt (bis 31. Januar 2008)

Hannelore Achilles in Ketzin


1984-1995   
     
1987
1988
1989
2006

jährliche Teilnahme an der Freien Berliner
Kunstausstellung (FBK)
Berlin, Kulturforum in der Villa Oppenheim
Berlin, Kunstamt Charlottenburg
Berlin, Weihnachtsverkaufsausstellung des BBK
Horscha (Oberlausitz), Haus A. Thiel

Hannelore Achilles, Radierung







Kataloge der Freien Berliner Kunstausstellung (FBK), 14, 1984 bis 25, 1995;
Neues aus den Ateliers. Charlottenburger Künstler und Künstler der
Graphothek City, Berlin 1987 (Faltblatt zur Ausstellung des Bezirksamts
Charlottenburg im Kulturforum Villa Oppenheim); Berliner Ateliers,
Ausstellungskatalog Berlin (Kulturwerk des BBK) 1988 (unpag.); Bilder
von Hannelore Achilles, in: Tendenzen. Zeitschrift für engagierte Kunst,
30, 1989 (H. 167), S. 28 f.; Hannelore Achilles. Aquarelle und Ölbilder zum
Thema Baum und Wald, in: Amtsblatt für den Landkreis Potsdam-Mittelmark,
4, 1997 (Nr. 9), S. 10; Farbtupfer im Winter, in: Teltower Stadtblatt, 11,
1997, S. 40; Malerei und Grafik – Gehölz und Gestein, in: Landkreis Magazin
Nordhausen, Sept. 1998, S. 20; E. Schade, 555 Jahre Horscha (1451-2006),
Niesky 2006, S. 14 und Abb.; Bildende Künstler in Berlin, Leipzig 2007
(in Vorbereitung); zahlr. Artikel in regionalen Tages- und Wochenzeitungen.

Katalog der FBK 1988














»Hannelore Achilles […] ist oft auf Reisen und arbeitet auch viel an ihrem zweiten Wohnsitz in Herzberg im Harz. So ist es neben Stadtlandschaften immer wieder der Wald, der die Thematik ihrer Arbeiten […] bestimmt: sein Wachsen, seine Verwandlung in der Folge der Jahreszeiten und unter Einwirkung des Menschen. Eine gestörte Idylle, vielerorts ein schier unendliches Gebirge geschlagener Baumstämme.« (Werner Marschall, in: Tendenzen, 1989)

»Sie reflektiert die Beschädigungen, vor denen auch wir im Alltag immer weniger die Augen verschließen – gefällte Bäume, tote Häuser. Doch Hannelore Achilles läßt die Substanz, das wesentlich zu Rettende und zu Bewahrende durchscheinen. Kein Pessimismus spricht aus ihren Bildern, sondern die Aufforderung, ›Halt!‹ zu rufen.« (Ursula Wulf, in: Thüringer Allgemeine, 21. März 1991)

»Was Hannelore Achilles auf die Leinwand bannt, ist von Belang. Dabei wendet sie sich keinen sensationellen Themen zu […]. Ein Beispiel sind die abgebildeten Karotten. Wir alle kennen, essen und kochen sie. Doch welch eine Verfremdung und damit Verzauberung durch die Formen und Farbem hier waltet. Nicht gewöhnliche Mohrrüben begegnen uns, sondern ein Kunstprodukt, ein Farb-Arrangement, das den Blick festhält.« (Manfred Pieske, in: Teltower Stadtblatt, 1997)

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